PerBabyMobile

entstand im Sommer 2000 als erstes und einziges Spiel- und Bewegungszentrum für Babys und Kleinkinder in Frankfurt. Ein Spielraum, der speziell für Babys und Kleinkinder eingerichtet wurde. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Eltern und ihre Babys optimal beim Bindungs- und Beziehungsaufbau zu begleiten und zu unterstützen. Bewertungen über PerBabyMobile anschauen und abgeben unter

www.branchenkompass-frankfurt.de

Für mehr Informationen verwenden Sie die Navigation (   )  oder scrollen Sie einfach herunter.


main-familienzimmer.dePerBabyMusicaKontaktImpressum Mama-ReFresh
PEKiP ® - Info!


Das erste Lebensjahr ist eine ganz besondere Zeit. Das Baby lernt stetig dazu:

Es kann seinen Körper immer besser steuern, übt neue Laute und beginnt, seine Umwelt zu erkunden. Sie als Eltern möchten Ihr Kind bei dieser Entwicklung angemessen begleiten und haben selber einige Fragen.

In der PEKiP ® -Gruppe hat Ihr Baby die Möglichkeit, seine neu gewonnenen Fähigkeiten und seinen Forschergeist auszuprobieren - auch im Kontakt zu Gleichaltrigen. Und Sie können im Austausch mit anderen Eltern und der Gruppenleiterin von- und miteinander lernen. Sie bekommen Antworten, Anregungen und Unterstützung.

PEKiP ® bedeutet für Sie:

  • sich mit anderen Eltern über den Alltag mit dem Baby auszutauschen
  • Anregungen für entwicklungsgerechtes Spielen bekommen
  • lernen, die Bedürfnisse Ihres Babys besser wahrzunehmen

PEKiP ® bedeutet für Ihr Baby:

  • in einer anregenden Umgebung spielen und individuelle Fähigkeiten entwickeln
  • sich ohne Kleidung besser bewegen und spüren können
  • erste Erfahrungen mit anderen Babys machen

PEKiP ® bedeutet für Sie beide:

  • Zeit für einander haben
  • gemeinsam neue Erfahrungen sammeln
  • miteinander spielen und lachen

Die PEKiP ® -Gruppe:

  • in der PEKiP ® -Gruppe treffen sich Eltern mit ihren Baby ab der 4.-6. Lebenswoche,
  • auch ein späterer Einstieg ist möglich
  • die Babys sind im gleichen Alter
  • zu einer Gruppe gehören 6-8 Erwachsene mit ihren Babys
  • die PEKiP ® -Gruppe kann während des gesamten ersten Lebensjahres zusammenbleiben
  • die Gruppentreffen finden einmal pro Woche in einem warmen Raum statt und dauern jeweils 90 Minuten
  • in dieser Zeit sind die Babys nackt, damit sie sich freier bewegen können
  • die PEKiP ® -Gruppe wird von einer ausgebildeten und zertifizierten PEKiP ® Gruppenleiterin geleitet


Wir bieten das ganze Jahr über neue PEKiP ® -Kurse an. Im  Kurskalender  finden Sie nach Geburtsmonaten sortiert die entsprechenden Termine.

10 Treffen kosten 140,- €


   AnmeldungKurse
Kursplan 2016

PEKiP ® -Kurse - Entwicklungsbegleitung im ersten Lebensjahr

Geburtsmonat

Termine

Kapazität

Januar 2016

Dienstag 16:30

Ausgebucht

Mittwoch 10:45

Ausgebucht

Donnerstag 11:30

Freie Plätze

Februar 2016

Dienstag 16:30

Ausgebucht

Mittwoch 10:45

Ausgebucht

Dienstag 9:30

Ausgebucht

März 2016

Montag 14:00

Ausgebucht


Donnertag 9:30

Ausgebucht

April 2016

Montag 14:00

Ausgebucht


Donnerstag 9:30

Ausgebucht

Mai 2016

Dienstag 14:30

Ausgebucht


Freitag 9:30

Ausgebucht

Juni 2016

Dienstag 14:30

Ausgebucht


Freitag 9:30

Ausgebucht

Juli 2016

Freitag 11:30

Freie Plätze

Dienstag 11:30

Ausgebucht

Freitag 14:30

Ausgebucht

Mittwoch 14:30 ab 5.10.2016

Freie Plätze

August 2016

Mittwoch 14:30 ab 5.10.2016

Freie Plätze

Freitag 16:30 ab 7.10.2016

Freie Plätze

Donnerstag 11:30 ab 3.11.2016

Freie Plätze

September 2016

Donnerstag 11:30 ab 3.11.2016

Freie Plätze

N.N.

Freie Plätze

Oktober 2015

Montag 10:00

Ausgebucht

Mittwoch 14:30

Ausgebucht

Donnerstag 14:30

Ausgebucht

Mittwoch 16:30

Freie Plätze

November 2015

Donnerstag 14:30

Ausgebucht

Mittwoch 16:30

Ausgebucht

Dezember 2015

Mittwoch 16:30

Ausgebucht

Donnerstag 11:30

Freie Plätze

Dienstag 16:30

Freie Plätze

Es lohnt sich auch auf der Warteliste zu stehen.


   Anmeldung Anfahrt



Kontakt & Anmeldung
   Formular neu ladenImpressumAnfahrt

Team

Darf ich vorstellen? Christiane Rohr , Inken Schweigert und Heidi Roth begleiten Euch und Eure Babys durch das ersten Lebensjahr.

Christiane Rohr

ist Dipl. Sozialpädagogin, seit 2006 PEKiP® -Gruppenleiterin und seit dem auch im Team von PerBabyMobile. Ferner ist sie ausgebildet im ThetaHealing ® und als Entwicklungs- und Lerntherapeutin für Babys und Kleinkinder mit funktionellen Entwicklungsstörungen
nach PäPKi®.

Inken Schweigert

ist Dipl. Sozialarbeiterin, seit 1999 PEKiP ® -Gruppenleiterin, Gründerin des PerBabyMobile, Fachberaterin für Babys mit Regulationsstörungen, Fachberaterin in Emotioneller Erster Hilfe bei Schreibabys, Entwicklungs- und Lerntherapeutin für Babys, Kleinkinder, Kindergartenkinder und Schulkinder mit funktionellen Entwicklungsstörungen nach PäPKi®.

Heidi Roth

ist Therapeutin und seit 1990 Eltern-Kind-Gruppenleiterin. Sie ist von Anfang an im PerBabyMobile dabei. Außerdem ist sie in eigener Praxis für Eltern und Kind als Therapeutin für Emotionelle Erste Hilfe, Hypnose-Therapeutin, Fachberaterin für Psycho-Traumatologie und Heilpraktikerin für Psychotherapie aktiv.

Wir bieten Qualität, Kompetenz, Kreativität und Spaß, haben offene Ohren, nehmen Euch und Eure Probleme ernst, freuen uns gemeinsam mit Euch über die Entwicklungsschritte Eurer Babys und haben einen Blick auf das ganz Individuelle in jedem von Euch, egal ob Erwachsener oder Kind.





Mama-ReFresh

Alle Mamis, die nach dem ersten anstrengenden Jahr mit dem Baby ihren „Babyspeck“ verlieren wollen und gleichzeitig ihren Speicher mit den notwendigen Mineralstoffen und Vitaminen wieder auffüllen möchten, sind herzlich eingeladen sich hier zu Informieren.

Ein Angebot welches ich gerne in meine Beratungstätigkeit mit einfließen lassen, da ich selbst die besten Erfahrungen damit gemacht habe.

Gerade nach Schwangerschaft, Geburt, Stillerei und schlaflosen Nächten ist unser Frauenkörper ganz schön belastet und ausgelaugt worden. Er freut sich über eine „Grundsanierung“. Leider höre ich ganz oft, dass sich einige Mütter schlapp fühlen oder so krank geworden sind wie schon lange nicht mehr. Mamis müssen immer funktionieren und geben wirklich alles, damit es dem Kind und der Familie gut geht. Ratet mal wer dabei zu kurz kommt?

Ob Ihr jetzt wirklich abnehmen möchtet sei mal dahingestellt. Die Entgiftung des Körpers und die Versorgung mit hochwertigen Vitalstoffen schenkt euch wieder Kraft und Energie.

Wie funktioniert das?

Ganz einfach mit der Stoffwechselkur!!!

Die Kur gliedert sich in drei Phasen:

Die Ladetage, die Diätphase und die Stabilisierungsphase. Den genauen Ablauf der einzelnen Phasen wird mit mir besprochen und von mir begleitet. Dabei werden alle Fragen die Ihr benötigt, um die Kur durchführen zu können, erläutert. Es wird beschrieben, welche Speisen Ihr zu Euch nehmen dürft, wann Ihr welche Vitalstoffe nehmt und wie die Kur generell abläuft. Das sind nur einige Informationen, die Ihr der Infomappe, die Ihr dann bekommt, entnehmen könnt. Es wird darauf geachtet, dass jederzeit Ansprechpartner zur Begleitung zur Verfügung stehen. Das ist sehr wichtig, damit alle Fragen sofort beantwortet werden können. Es gibt eine Whats App- und eine Facebook-Gruppe. Die Gemeinschaft unterstützt Euch in allen Belangen hinsichtlich der Kur. Dort gibt es auch Informationen zu den einzelnen Vitalstoffen und wunderbar schmackhafte Rezeptideen.

Die Kur

Die Stoffwechselkur gehört zu einem der am schnellsten wachsenden Konzepte. Gutes wird einfach gerne weiterempfohlen und die Erfolge sprechen für sich - mehrere tausend KurteilnehmerInnen bestätigen dies. Die Kur basiert auf der bekannten „Promi-Diät“, die leicht modifiziert wurde Im Mittelpunkt stehen eine kalorienreduzierte Ernährung und die Einnahme von homöopathischen Globuli und verschiedener Vitalstoffe. Ein Gewichtsverlust von 5 - 8 Kilogramm bei Frauen und 10 - 12 Kilogramm bei Männern sind bei dieser Kur keine Seltenheit, und das bereits innerhalb 21 Tagen.
Im Grunde genommen funktioniert die Kur wie eine normale Diät durch eine kalorienreduzierte Ernährung. Im Gegensatz zu einer herkömmliche Diät wird der Körper durch die Einahme von hochwertigen Vitalstoffen aber weiterhin mit lebensnotwendigen Nährstoffen versorgt und hierbei entgiftet. Auch die Globuli übernehmen dabei eine entscheidende Funktion. Die Globuli spalten das adipöse Fett auf. Dadurch nehmen wir direkt dort ab,wo wir möchten und verhindern somit den JoJo-Effekt. Mit anderen Diäten schmilzt nur die obere Fettschicht und füllt sich dann, wenn man nach der Diät wieder ganz normal isst.
Ich stehe für Fragen gerne zur Verfügung.
In der Facebook-Gruppe " CleanEating • 21 • gesund, vital & dauerhaft abnehmen" könnt Ihr Euch Erfahrungsberichte und Post ansehen um herauszufinden, ob es für Euch interessant ist.

www.facebook.com/CleanEating • 21

Die Beratung und Begleitung ist kostenlos!

Interessierten empfehle ich das aufklärende Interview zwischen Michael Kerstan und Frau Prof. Dr. Hübscher, die selbst mit ihrer Familie eine Stoffwechselkur angewendet hat und davon überzeugt ist. Sie lehrt an der Universität Jena u.a. Anatomie, Physiologie und Ernährungswissenschaften:

www.youtube.com

Bei Interesse sende mir eine Anfrage über das Kontaktformular.






Anfahrt

www.pureblack.de


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PerBabyMusica

PerBabyMusica hat die Initiative ergriffen und die beliebtesten Eltern-Kind-Gruppen-Lieder auf eine CD zusammengefasst und so arrangiert, dass sogar Eltern sie immer und immer wieder hören können. Motiviert durch das überaus positive Feedback und dem Wunsch der Eltern nach mehr, folgten noch vier weitere Krabbelmaus CDs. Wer die CDs nicht über Amazon bestellen möchte, kann sich auch gerne über das Kontaktformular an mich wenden.





   LiedtexteCD´s bei amazon.deHörproben

Krabbelmaus & Kuschelbär (Text)

  1. Hallo Anna

    Hallo Anna, hallo Anna wir winken Dir zu.
    Hallo Anna, hallo Anna erst wir und dann Du.

  2. Guten Morgen

    Guten Morgen wünsch ich dir, Guten Morgen, ich bin schon hier,
    Schau dir ins Gesicht und dann, fass´ich Deine Nase* an,
    fass´ich Deine Nase an.

    *Ohren, Hände, Füße

  3. Wie das Fähnchen auf dem Turme

    Wie das Fähnchen auf dem Turme
    sich kann drehen bei Wind und Sturme.
    So soll sich mein Händchen drehen,
    dass es eine Lust ist anzusehen.

    Wie das Fähnchen an der Stange,
    sich kann drehen mal kurz mal lange,
    so soll sich mein Händchen drehen,
    dass es eine Lust ist anzusehen.

    Wie das Fähnchen auf dem Dache,
    sich kann drehen bis das ich lache,
    so soll sich mein Händchen drehen,
    dass es eine Lust ist anzusehen.

    Wie das Fähnchen auf der Mauer,
    sich kann drehen mit ganz viel Power,
    so soll sich mein Händchen drehen,
    dass es eine Lust ist anzusehen.

  4. Brüderchen, komm tanz mit mir

    Brüderchen komm tanz mit mir, beide Hände reich ich dir.
    Einmal hin, einmal her, rundherum das ist nicht schwer.

    Schwesterchen komm tanz mit mir, beide Hände reich ich dir.
    Einmal hin, einmal her, rundherum das ist nicht schwer.

    Ei, das hast du fein gemacht, ei, das hätt ´ich schon gedacht.
    Einmal hin, einmal her, rundherum das ist nicht schwer.

    Noch einmal das schöne Spiel, weil es uns so gut gefiel.
    Einmal hin, einmal her, rundherum das ist nicht schwer.

  5. Gross ist die Sonne

    Groß ist die Sonne, hell und warm ihr Schein.
    Keiner möchte ohne Sonne sein..
    Eine dunkle Wolke hat sie zugedeckt
    Doch schon sagt sie: „Da bin ich, ich hab mich nur versteckt.“

  6. Erst kommt der Sonnenkäferpapa

    Erst kommt der Sonnenkäferpapa, dann kommt die Sonnenkäfermama,
    und hinterdrein, ganz klimperklein, die Sonnenkäferkinderlein.
    und hinterdrein, ganz klimperklein, die Sonnenkäferkinderlein.

    Sie haben rote Röckchen an mit kleinen schwarzen Punkten dran
    Sie machen ihren Sonntagsgang, auf unserer Fensterbank entlang.
    Sie machen ihren Sonntagsgang, auf unserer Fensterbank entlang.

  7. Die Maus hat rote Strümpfe an

    Die Maus hat rote Strümpfe an, damit sie besser radeln kann.
    Sie radelt bis nach Dänemark, denn radeln macht die Waden stark.

  8. Kleine Schnecke

    Kleine Schnecke, kleine Schnecke kriecht hinauf, kriecht hinauf,
    kriecht auch wieder runter, kriecht auch wieder runter,
    kitzelt Dich am Bauch, kitzelt Dich am Bauch.

    Kleiner Käfer, kleiner Käfer, flieg herbei, flieg herbei,
    zeig mir Deine Punkte, zeig mir Deine Punkte,
    eins, zwei, drei, eins, zwei, drei.

  9. Ich bin ein kleiner Kuschelbär

    Ich bin ein kleiner Kuschelbär, ich bin ein kleiner Bär.
    Ich schaukel hin und schaukel her, das ist gar nicht schwer.
    Bist Du auch ein kleiner Kuschelbär, bist Du auch ein kleiner Bär.
    Du schaukelst hin und schaukelst her, das ist gar nicht schwer

  10. Zehn kleine Zappelmänner

    Zehn kleine Zappelmänner zappeln hin und her,
    Zehn keinen Zappelmännern fällt das gar nicht schwer.

    Zehn kleine Zappelmänner zappeln auf und nieder,
    Zehn kleine Zappelmänner tun das immer wieder.

    Zehn kleine Zappelmänner zappeln rund herum,
    Zehn kleine Zappelmänner finden das nicht dumm.

    Zehn kleine Zappelmänner spielten mal versteck,
    Zehn kleine Zappelmänner sind auf einmal weg.

    Zehn kleine Zappelmänner rufen laut HURRA,
    Zehn kleine Zappelmänner sind jetzt wieder da.

    Zehn kleine Zappelmänner stellen sich was vor,
    zehn kleine Zappelmänner kitzeln dich am Ohr.

  11. Das ist gerade

    Das ist gerade, das ist schief, das ist hoch und das ist tief,
    das ist dunkel, das ist hell, das ist langsam und das schnell.
    Das ist groß und das ist klein, das ist ja und das ist nein,
    das ist auf und das ist zu, das bin ich und das bist du.
    Das sind Haare und das ist Haut, das ist leise und das ist laut.

  12. Eine kleine Schlange

    Eine kleine Schlange wird früh am Morgen wach.
    Sie räkelt sich und streckt sich, sagt freundlich: Guten Tag.“
    O la la la, O la la la, ksss, ksss, ksss.

    Eine andre Schlange kommt zufällig vorbei.
    Sie sieht die erste Schlange
    und ruft ganz einfach: Hei“.
    O la la la, O la la la, ksss, ksss, ksss.

    Zwei lange schlangen, schauen sich richtig an.
    Und jede zeigt, wie schön sie ihren Kopf bewegen kann.
    O la la la, O la la la, ksss, ksss, ksss.

    Zwei lange Schlangen, die schleichen querfeldein
    Und beide beschließen:“ Komm lass uns Freunde sein.“.
    O la la la, O la la la, ksss, ksss, ksss.

    Zwei lange Schlangen, die schwimmen durch den Fluss,
    und geben sich am andern Ufer einen dicken Kuss.
    O la la la, O la la la, ksss, ksss, ksss.

    Zwei lange Schlangen, die schmusen auch ganz gern,
    und wenn sie so verschlungen sind, dann darf man sie nicht stören.
    O la la la, O la la la, ksss, ksss, ksss.

    Zwei lange Schlangen, die haben auch mal Streit.
    Sie beißen und sie kratzen sich so lang bis eine schreit: Aua“.
    O la la la, O la la la, ksss, ksss, ksss.

    Zwei lange Schlangen die schlängeln viel herum,
    und wenn sie müde sind dann drehen sie sich zum schlafen um.
    O la la la, O la la la, psss, psss, psss.

  13. Karussell

    Auf der grünen Wiese steht ein Karussell,
    das dreht sich manchmal langsam, manchmal auch ganz schnell.
    Einsteigen! Festhalten!

  14. Grosse Uhren

    Große Uhren machen tick-tack, tick-tack.
    Kleine Uhren machen ticke-tacke, ticke-tacke.
    Und die kleinen Taschenuhren machen
    Ticke-tacke, ticke-tacke, ticke-tacke ….
    Und der Wecker der macht rrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr…
    Und die Kuckucksuhr macht kuck-kuck, kuck-kuck
    Und die Sanduhr macht schschschschsch...
    Und die Turmuhr schlagt ding dong, ding dong.
    Und die Stoppuhr die macht Stop.

  15. Himpel Und Pimpel

    Himpel und Pimpel heißen meine Füße.
    Sind die besten Freunde, haben sich so gern.
    Himpel läuft nach rechts lang, Pimpel hinterher.
    Beide kommen wieder, denn laufen ist so schwer.

    Himpel und Pimpel heißen meine Füße.
    Sind die besten Freunde, haben sich so gern.
    Himpel steigt nach oben, Pimpel hinterher.
    Beide purzeln runter, denn klettern ist so ...

    Himpel und Pimpel heißen meine Füße.
    Sind die besten Freunde, haben sich so gern.
    Himpel will jetzt tanzen, Pimpel hinterher.
    Beide werden müde, denn tanzen ist so ...

  16. Wir haben eine Ziehharmonika

    Wir haben eine Ziehharmonika
    Tschinderassa, tschinderassa, bum, bum, bum.
    Wir haben eine Ziehharmonika
    Tschinderassa, Tschinderassa, bum, bum, bum.
    Die spielt uns immer wieder,
    die allerschönsten Lieder.
    Wir haben eine Ziehharmonika
    Tschinderassa, tschinderassa, bum, bum, bum.

  17. Wir Fröschelchen

    Wir Fröschelein, wir Fröschelein wir sind ein lustiger Chor.
    Wir haben, wir haben kein Schwänzchen und kein Ohr. Quak, quak.

    Und kommt der Storch, und kommt der Storch, dann schlüpfen wir ins Moor.
    Und quaken, und quaken, viel leiser als zuvor. Quak, quak.

    Und scheint der Mond, und scheint der Mond, dann kommen wir hervor.
    Und quaken, und quaken, viel lauter als zuvor. Quak, quak.

  18. Was müssen das für Bäume sein

    Was müssen das für Bäume sein,
    wo die großen Elefanten spazieren gehen, ohne sich zu stoßen?
    Rechts sind Bäume, links sind Bäume, und dazwischen Zwischenräume.
    Wo die großen Elefanten spazieren gehen, ohne sich zu stoßen.

    Was müssen das für Flüsse sein,
    wo die großen Elefanten zum baden gehen, ohne Badehose?
    Rechts sind Flüsse, links sind Flüsse, und dazwischen Bambusbüsche.
    Wo die großen Elefanten zum Baden gehen, ohne Badehose.

  19. Alle Leut

    Alle Leut, alle Leut, gehen jetzt nach Haus,
    große Leut, kleine Leut, dicke Leut, dünne Leut.
    Alle Leut, alle Leut, gehen jetzt nach Haus,
    gehen in ihr Kämmerlein, lassen fünf gerade sein.
    Alle Leut, alle Leut, gehen jetzt nach Haus,
    sagen auf Wiedersehn, bis wir uns wieder sehen.
    Alle Leut, alle Leut, gehen jetzt nach Haus.

  20. Still ist's Im Zimmer

    Still ist´s im Zimmer, draußen ist Nacht,
    einer gibt immer gut auf Dich acht.
    Mit meinen Händen streichle ich Dich,
    schlafe mein Kleines, drück Dich an mich.

    Still ist´s im Zimmer, draußen ist Nacht,
    einer gibt immer gut auf Dich acht.
    In meinen Armen wiege ich Dich,
    schlaf mein Kleines, drück Dich an mich.

    Still ist´s im Zimmer, draußen ist Nacht,
    einer gibt immer gut auf Dich acht.
    Mit meiner Decke wärme ich Dich,
    schlafe mein Kleines, drück dich an mich.

    Still ist´s im Zimmer, draußen ist Nacht,
    einer gibt immer gut auf Dich acht.
    Mit meiner Liebe schütze ich Dich,
    schlafe mein Kleines, drück Dich an mich.



Krabbelmaus Entdeckt Die Welt (Text)

  1. Hallo

    Wir begrüßen die Anna und machen das so: Hallo, hallo, ...
    Schön dass du heut da bist und nicht anderswo: Hallo, hallo...

  2. Guten Tag

    Guten Tag sagt der Hund und der macht wau,wau,
    Guten Tag sagt die Katze und die macht miau,
    Guten Tag sagt der Vogel und der macht piep, piep,
    Guten Tag sage ich und ich habe dich lieb.

    Guten Tag, .........

    Guten Tag sagt der Bär und der macht brumm, brumm,
    Guten Tag sagt die Biene und die macht summ, summ,
    Guten Tag sagt der Esel und der macht i a,
    Guten Tag sage ich, und ich bin für dich da

    Guten Tag, ........

    Guten Tag sagt der Hund und der macht wau,wau,
    Guten Tag sagt die Katze und die macht miau,
    Guten Tag sagt die Ente und die macht nag, nag,
    Guten Tag sage ich und wir fangen jetzt an.

  3. Klein Häschen

    Klein Häschen wollt spazieren gehn, spazieren ganz allein,
    da hat´s das Bächlein nicht gesehen, und plups fiel es hinein.
    Das Bächlein trieb´s dem Tale zu, dort wo die Mühle steht,
    und wo sich ohne Rast und Ruh´das große Mühlrad dreht.
    Das Mühlrad dreht sich rundherrum, ganz fest hält sich der Has,
    und als er endlich oben war, sprang er vergnügt ins Gras.
    Das Häschen lief geschwind nach Haus, vorbei ist die Gefahr,
    die Mutter klopft das Fell ihm aus, bis dass es trocken war.
    Der Vater macht ein bös Gesicht: „Du frecher kleiner Has,
    du sollst spazieren alleine nicht, sonst fällst du auf die Nas.

  4. Du, komm zu mir

    Du, komm zu mir, dann zeig ich dir, was ich gefunden habe.
    Einen kleinen Regenwurm der zappelt noch,
    mist jetzt ist er weg die Hose hat ein Loch
    mist pssst pssst, so ein mist,
    dass der Wurm durch das Loch gekrabbelt ist.

    Du, komm zu mir, dann zeig ich dir, was ich gefunden habe.
    Ein verklebtes Bonbon und das schmeckt ja noch.
    Mist jetzt ist es weg die Hose hat ein Loch
    Mist psst psst, so ein mist,
    dass das Bonbon durch das Loch gefallen ist.

    Du, komm zu mir .......
    Ein ganz altes Auto und das fährt ja noch.
    Mist jetzt ist es weg ........
    Mist psst psst, so ein Mist,
    dass das Auto durch das Loch gefahren ist.

  5. Kleine Spinne

    Eine kleine Spinne, klettert an der Wand,
    dann kommt der Regen und spült sie in den Sand,
    dann kommt die Sonne, trocknet Haus und Land,
    eine kleine Spinne klettert an der Wand.

  6. Das Auto aus Lugano

    Das Auto aus Lugano hat ein Loch im Reifen,
    das Auto aus Lugano hat ein Loch im Reifen,
    das Auto aus Lugano hat ein Loch im Reifen,
    und wir klebens zu mit Kaugummi
    Das Brumm Brumm aus Lugano hat ein pffft im blblbl
    und wir klebens zu mit jamm jamm jamm.

  7. Fli-Fla-Flugzeug

    Das Fli-Fla-Flugzeug startet gleich,
    es fängt schon an zu beben.
    Das Fli-fla-Flugzeug fliegt gleich los,
    es fängt schon an zu schweben.
    Ganz langsam dreht es sich im Kreis
    und schneller wird es auch, fliegt einmal hoch und einmal
    tief und landet auf dem Bauch.

  8. August Fridolin

    Ich bin ein kleiner Pinguin und heiße August Fridolin.
    Widiwapp wapp wapp Widiwapp wapp wapp
    widdi wapp wapp wapp wapp wapp klapp klapp.
    Und meine Frau die Wullewitsch die schwimmt im Wasser wie ein Fisch.
    Widiwapp ........
    Wir haben viele Kinderlein, die schwimmen alle hinterdrein.
    Widiwapp .........
    Und wollt ihr uns mal sehn so froh, dann kommt mal wieder in den Zoo.
    Widdiwapp .........

  9. Der Bus

    Die Räder vom Bus gehen rundherum, rundherum, rundherum.
    Die Räder vom Bus gehen rundherum, rund um die Stadt.
    Die Lichter vom Bus machen blink, blink, blink ......
    Die Wischer vom Bus machen wisch, wisch, wisch.....
    Die Türen vom Bus gehen auf und zu, auf und zu, auf und zu.
    Der Fahrer im Bus macht tut, tut, tut.....
    Die Leute im Bus machen hoppel, hoppel, hoppel...
    Das Radio im Bus macht tüdelüdelüd, tüdelüdelüd,...
    Die Kinder im Bus machen ganz viel Krach, ganz viel Krach.
    Die Mamis im Bus machen pssst, pssst, pssst....
    Die Papis im Bus sagen: Lass sie doch.....
    Die Babys im Bus schlafen tief und fest, tief und fest.....
    Ein Mann im Bus hat strubbelige Haare, strubbelige Haare....
    Am Abend fährt der Bus in die Garage rein,...

  10. Das Krokodil

    Da kommt vom Nil, da kommt vom Nil,
    ein riesen großes Krokodil.
    Macht´s Maul weit auf, machts Maul wieder zu.
    Will fressen einen kleinen Kakadu.
    Doch der König sagt: „Nein, nein,
    Krokodil das darf nicht sein,
    sonst sperr ich dich in einen großen Käfig ein.“
    Da weint gar viel, das Krokodil
    und schwimmt zurück zu seinem großen Nil.
    Macht´s Maul weit auf, macht´s Maul wieder zu,
    will nie mehr fressen einen Kakadu.

  11. Ein kleiner Indianer

    Ein kleiner Indianer, der sitzt vor seinem Zelt.
    Er hat sich ein großes Vanilleeis bestellt.
    Der Eismann kommt, er bringt das Eis,
    doch was ist mit dem Eis bloß los?
    Die Sonne, sie scheint, das Eis tropft auf die Hos´.

  12. Fährt ein Schiffchen

    Fährt ein Schiffchen übers Meer,
    schaukelt hin und schaukelt her.
    Kommt ein großer Wirbelsturm,
    fällt das Schiffchen einfach um.

  13. 1 Indi, 2 Indi, 3 Indianer

    1 Indi, 2 Indi, 3 Indianer,
    4 Indi, 5 Indi, 6 Indianer,
    7 Indi, 8 Indi 9 Indianer, 10 kleine Indianer.

    Sie sprangen in das Boot,
    doch das Boot kippte über,
    sie sprangen in das Boot,
    doch das Boot kippte über,
    sie sprangen in das Boot,
    doch das Boot kippte über,
    10 kleine Indianer.

    Sie schwammen bis zur Küste.(3x)
    Sie liefen Heim zur Mama.(3x)
    Sie drückte sie und küsste sie und brachte sie ins Bettchen.(3x)

    10 Indi, 9 Indi, 8 Indianer,
    7 Indi, 6 Indi, 5 Indianer,
    4 Indi, 3 Indi, 2 Indianer, 1 kleiner Indianer.

    Sie schliefen bis zum Morgen.(3x)

  14. Lied über mich

    Es gibt Lieder über Hunde wau, wau, wau,
    und auch Lieder über Katzen miau, miau, miau.
    Aber ein Lied, das gibt es nicht
    Und das ist das Lied über mich.
    Ich hab Hände sogar zwei
    Und auch Haare mehr als drei.
    Ich hab einen runden Bauch
    Und ne Nase hab ich auch.
    Ich hab links und rechts ein Bein.
    Und mein Herz ist nicht aus Stein.
    Deshalb winke ich dir zu hallo Du, Du, Du.

    Es gibt Lieder über Autos brumm, brumm, brumm.
    Und auch Lieder über Bienen summ, summ, summ
    Aber ein Lied das gibt es nicht ........

  15. WELTRAUMMAUS

    Ich hab `ne kleine Maus geseh`n,
    die wollt auf Weltraumreise geh`n,
    sie packt in ihren Koffer ein,
    was man so braucht als Mäuselein:

    Nen Raumanzug -Zug -Zug
    Für ihren Flug, Flug Flug
    (2x)
    Ne Batterie, -rie, -rie
    Für Energie, -gie, -gie
    (2x)
    Ein Mikrofon, -fon, -fon
    für den Ton, Ton, Ton
    (2x)
    Und Käs und Speck, Speck, Speck,
    kommt ins Gepäck, -päck, -päck
    (2x)
    Ne Flasche Saft, Saft, Saft
    Für die Kraft, Kraft, Kraft
    (2x)
    Ne Rolle Papier, -pier, -pier,
    ihr wißt wofür, -für, -für
    (2x)
    Ich hab `ne kleine Maus geseh`n,
    die wollt auf Weltraumreise geh`n,
    sie packt in ihren Koffer ein,
    was man so braucht als Mäuselein:

  16. Zehn kleine Zwerge

    Zehn kleine Zwerge machen einen Handstand.
    Fünf im Wandschrank und fünf am Sandstrand.

  17. Bingo

    Ein Bauer hatte einen Hund,
    Bingo war sein Name,
    ein Bauer hatte einen Hund
    Bingo war sein Name.
    B I N G O, B I N G O, B I N G O
    Bingo war sein Name.

  18. Löwenjagd

    Wir gehen jetzt auf Löwenjagd und haben keine Angst.
    Wir haben ein großes Gewehr dabei und ein scharfes Schwert uuuuuhhhh.
    Ist da der Löwe – nein – da ist das Elefantengras,
    das müssen wir durchschneiden. Und weiter geht’s.
    Wir gehen jetzt ..........
    Ist da der Löwe – nein – da ist das Buschfeuer,
    das müssen wir auspusten. Und weiter geht’s.
    .....
    Ist da der Löwe – nein - da ist die Hängebrücke,
    da müssen wir drüber. Und weiter geht’s.
    .....
    Ist da der Löwe – nein - da ist der Sumpf,
    da müssen wir durch. Und weiter geht’s.
    .....
    Ist da der Löwe – nein - da ist eine Höhle,
    da gehen wir rein, aber da müssen wir ganz leise sein.
    .....
    Ist da der Löwe – da ist ein Schwanz, da ist ein Rücken,
    da ist eine Mähne, das ist der LÖWE, schnell zurück,
    durch den Sumpf, über die Hängebrücke, durch das Buschfeuer,
    durch das Elefantengras. Da ist unser Haus. Schnell.
    Tür auf. Tür zu. Gerettet.

  19. Zwei kleine Wölfe

    Zwei kleine Wölfe gehen des Nachts im Dunkeln.
    Man hört den einen zu dem anderen munkeln.
    „Warum gehen wir den immer nur des Nachts herum?
    Man tritt sich an den Wurzeln ja die Pfoten krumm!
    Wenn’s nur schon heller wär (pfeifen)
    Wenn nur der Wald mit Sternen hell beleuchtet wär.

  20. Wiegelied

    Wiege, wiege, wiege mich,
    in der Decke liege ich,
    flieg ich hoch und über´s Haus.
    Bin ich müde, steig ich aus.

  21. Ich mag dich

    Ich mag dich, du magst mich
    Bleib ein lieber Freund für mich
    Wieder gehen wir heim mit nem dicken Kuss
    Und dann ist für heute Schluss.



Tagein... Tagaus Mit Der Krabbelmaus (Text)

  1. Wenn ich morgens früh aufstehe

    (Text: Angelika Patzek, Musik: überliefert aus: „Spielgruppe“ Herder Verlag 1986)

    Wenn ich morgens früh aufstehe
    und in meinen Spielkreis gehe,
    schau ich hin, schau ich her,
    doch der Raum ist noch ganz leer.

    Doch schon höre ich Getrappel
    und ein fröhliches Gebrabbel,
    und auf einmal heißassa
    sind schon alle Kinder da.

  2. Tiki Taki Tuki Häuschen (mündlich überliefert)

    In unsrem Tiki Taki Tuki Häuschen
    da wohnt ein kleiner Mann, da wohnt ein kleiner Mann.
    In unsrem Tiki Taki Tuki Häuschen
    da wohnt ein klitze kleiner Mann.
    Was macht der kleine Mann,
    was macht der kleine Mann,
    in unsrem Tiki Taki Tuki Haus?

    Er macht ein Tiki Taki Tuki Tänzchen
    mit seiner kleinen Frau, mit seiner kleinen Frau.
    Er macht ein Tiki Taki Tuki Tänzchen
    mit seiner klitze kleinen Frau.
    So tanzt der kleine Mann, so tanzt die kleine Frau,
    in unsrem Tiki Taki Tuki Haus.

  3. Gerade und Schief (mündlich überliefert)

    Das ist gerade, das ist schief,
    das ist hoch und das ist tief,
    das ist dunkel, das ist hell,
    das ist langsam und das ist schnell,
    Das ist groß und das ist klein,
    das ist ja und das ist nein,
    das ist auf und das ist zu,
    das bin ich und das bist du.
    Das sind Haare und das ist Haut,
    das ist leise und das ist laut.

  4. Schotterfahren (Kniereiter)

    Einsteigen! Türen schließen! Anschnallen!
    Schotter fahren, Schotter fahren,
    auf dem alten Schotterwagen.
    Über die kleinen feinen Steine,
    und über die großen, die so stoßen,
    links in die Kurve, rechts in die Kurve,
    den Berg hinauf, den Berg hinunter,
    breeeeemsen und zum Schluss wird abgeladen!

  5. Alle meine Entchen

    (Text:Gustav Eskuche (1865–1917), Melodie: C-Dur Tonleiter)
    Alle meine Entchen schwimmen auf dem See.
    Köpfchen in das Wasser, Schwänzchen in die Höh.

    Alle meine Täubchen gurren auf dem Dach.
    Fliegt eins in die Lüfte, fliegen alle nach.

    Alle meine Täubchen fliegen übers Dach.
    Klipp-klapp, klipp-klapp fliegen übers Dach.

    Alle meine Hühner scharren im dem Stroh.
    Finden sie ein Körnchen sind sie alle froh.

    Alle meine Gänschen watscheln durch den Grund.
    Suchen in den Tümpeln werden kugelrund.

    Alle meine Püppchen Emmi und Marie,
    schlafen in ihren Bettchen, bis ich wecke sie.

    Alle meine Flieger sausen durch die Luft, sausen durch die Luft,
    der Propeller dreht sich und der Motor pufft.

  6. Drei kleine Fische

    (Text: Verfasser unbekannt, Melodie kling & klang)
    Drei kleine Fische die schwimmen im Meer, blubb, blubb, blubb, blubb.
    Da sagt der eine: „Ich kann nicht mehr, blubb, blubb, blubb, blubb.
    Ich will zurück in meinen kleinen Teich, blubb, blubb, blubb, blubb.
    sonst kommt der Haifisch und beißt mich gleich.“

    Zwei kleine Fische die schwimmen im Meer, blubb, blubb, blubb, blubb.
    Da sagt der eine: „Ich kann nicht mehr, blubb, blubb, blubb, blubb.
    Ich will zurück in meinen kleinen Teich, blubb, blubb, blubb, blubb.
    sonst kommt der Haifisch und beißt mich gleich.“

    Ein kleiner Fisch, der schwimmt im Meer, blubb, blubb, blubb, blubb.
    er ist so traurig und er kann nicht mehr, blubb, blubb, blubb, blubb.
    Er will zurück in seinen kleinen Teich, blubb, blubb, blubb, blubb.
    sonst kommt der Haifisch und der beißt ihn gleich.

    Ein kleiner Haifisch, der schwimmt im Meer, blubb, blubb, blubb, blubb.
    er ist so hungrig und er kann nicht mehr, blubb, blubb, blubb, blubb.
    Er will auch in diesen kleinen Teich,
    denn da sind Fische, die beißt er gleich.

  7. Mäh, Lämmchen mäh (mündlich überliefert)

    Mäh, Lämmchen mäh, mein Lämmchen lief im Klee
    da stieß es an ein Steinchen, da tat ihm weh sein Beinchen,
    da schrie mein Lämmchen mäh, mäh Lämmchen mäh.

    Da stieß es an ein Sträuchlein, da tat ihm weh sein Bäuchlein.
    Da stieß es an dein Stöckchen, da tat ihm weh sein Köpfchen.
    Da stieß es an ein Gräslein, da tat ihm weh sein Näslein.
    Mäh, Lämmchen mäh

  8. Fünf Mann sind in den Wald gegangen

    Fünf Mann sind in den Wald gegangen.
    Sie wollten einen Hasen fangen.
    Der erste, der war so dick wie ein Fass,
    der brüllte immer: “Wo ist der Has´, wo ist der Has´?“
    Der zweite sprach:“ Sieh da, sieh da,
    da ist er ja, da ist er ja.“
    Der dritte war der aller längste,
    aber auch der allerbängste.Der fing gleich an zu weinen und sprach:
    “ Ich sehe keine, ich sehe keinen.“
    Der vierte sprach:“ Das ist mir zu dumm,
    ich kehr wieder um.“
    Der fünfte, der kleinste, der hat es gemacht,
    der hat den Hasen nach Hause gebracht.
    Da haben alle fünf laut gelacht. Ha, ha, ha, ha, ha.

  9. Wir reiten geschwinde durch Feld und Wald (Volkslied/Kanon)

    Wir reiten ganz langsam durch Feld und Wald,
    wir reiten bergab und bergauf,
    und fällt wer vom Pferde so fällt er gelinde
    und klettert behänd wieder auf.
    Es geht über Stock und Stein,
    wir streicheln dem Rosse die Mähne.
    Wir reiten im Sonnenschein,
    beim lächeln sieht man unsre Zähne.
    Heißa hussa, über Stock und über Stein,
    heißa hussa und in den Stall hinein.

    Nun reiten wir schneller durch Feld und Wald,
    wir reiten bergab und bergauf,
    und fällt wer vom Pferde so fällt er gelinde
    und klettert behänd wieder auf.
    Es geht über Stock und Stein,
    wir geben dem Rosse die Sporen.
    Wir reiten im Sonnenschein,
    und kraulen es hinter den Ohren.
    Heißa hussa, über Stock und über Stein,
    heißa hussa und in den Stall hinein.

    Wir reiten geschwinde durch Feld und Wald,
    wir reiten bergab und bergauf,
    und fällt wer vom Pferde so fällt er gelinde
    und klettert behänd wieder auf.
    Es geht über Stock und Stein,
    wir geben dem Rosse die Zügel.
    Wir reiten im Sonnenschein,
    so schnell als hätten wir Flügel.
    Heißa hussa, über Stock und über Stein,
    heißa hussa und in den Stall hinein.

  10. Kleiner Spatz (mündlich überliefert)

    Vor dem Hause auf dem Platz,
    sitzt ein kleiner frecher Spatz.
    Dreht sein Köpfchen hin und her
    „PIEP“ sagt er und freut sich sehr.

    Plötzlich wird er aufgeregt,
    denn da hat sich was bewegt.
    Leise schleicht sich auf den Platz,
    Morle unsre Mietzekatz.

    Doch der kleine freche Spatz
    ist viel schneller als die Katz.
    Husch, husch, husch und weg ist er,
    Mietzekatz schaut hinterher.

  11. Das Kille-Kitzel-Monster

    (Text und Musik: Detlev Jöcker, Komm, du kleiner Racker 2001, Menschenkinder-Verlag)

    Das Kille-Kitzel-Monster, macht heute dies und das,
    es kitzelt an dem kleinen Fuß, das kribbelt und macht Spaß.
    Kille kille kille kille, kille kille kille,
    das kribbelt und macht Spaß.

    Das Kille-Kitzel-Monster, macht heute dies und das,
    das Bäuchlein streichelt es so gern, das kribbelt und macht Spaß.
    Kille kille kille kille, kille kille kille,
    das kribbelt und macht Spaß.

    Das Kille-Kitzel-Monster, macht heute dies und das,
    die Ärmchen sind so kitzelweich, das kribbelt und macht Spaß.
    Kille kille kille kille, kille kille kille,
    das kribbelt und macht Spaß.

    Das Kille-Kitzel-Monster, macht heute dies und das,
    es krault den kleinen Wuschelkopf, das kribbelt und macht Spaß.
    Kille kille kille kille, kille kille kille,
    das kribbelt und macht Spaß.
    Kille kille kille kille, kille kille kille,
    das kribbelt und macht Spaß.
    Kille kille kille kille, kille kille kille,
    das kribbelt und macht Spaß.
    Kille kille kille kille, kille kille kille,
    das kribbelt und macht Spaß.

  12. Himpelchen und Pimpelchen

    Himpelchen und Pimpelchen stiegen auf einen Berg.
    Himpelchen war ein Heinzelmann und Pimpelchen war ein Zwerg.
    Sie blieben lange dort oben sitzen
    und wackelten mit ihren Zipfelmützen.
    Doch nach vielen, vielen Wochen
    sind sie in den Berg gekrochen.
    Dort schlafen sie fest in süßer Ruh,
    seid mal schön still und hört gut zu, kchr, kchr, kchr……
    Und nach 33 Tagen sind sie wieder aufgewacht
    und haben fürchterlich gelacht, hihi, hihi, hihi, hihi….
    Himpelchen sprach zu Pimpelchen:“ Du, ich bau mir ein Haus.“
    Und Pimpelchen sprach:“ Au ja, ich auch.“
    Und sie legten Stein auf Stein und Stein auf Stein,
    und als das Häuschen fertig war da krochen sie hinein.
    „Mein Häuschen ist nicht grade, das ist aber schade.“
    „Mein Häuschen ist ganz krumm, das ist aber dumm.“
    Und bläst ein starker Wind hinein, dann stürzt mein Häuschen ein, oh nein!

  13. Wie schön dass du geboren bist

    (Text und Musik: Rolf Zuckowski, Radio Lollipop, 1990, Musik für (Universal))

    Heute kann es regnen, stürmen oder schneien,
    denn du strahlst ja selber wie der Sonnenschein.
    Heut ist dein Geburtstag darum feiern wir,
    alle deine Freunde freuen sich mit dir,
    alle deine Freunde freuen sich mit dir.

    Wie schön, dass du geboren bist, wir hätten dich sonst sehr vermisst,
    wie schön, dass wir beisammen sind, wir gratulieren dir Geburtstagskind.

    Montag, Dienstag, Mittwoch das ist ganz egal,
    dein Geburtstag kommt im Jahr doch nur einmal.
    Darum lasst uns feiern bis die Schwarte kracht.
    Heute wird getanzt gesungen und gelacht,
    heute wird getanzt gesungen und gelacht.

    Wie schön, dass du ……………

    Unsre guten Wünsche haben ihren Grund,
    bitte bleib recht lange glücklich und gesund.
    Dich so froh zu sehen ist was uns gefällt,
    Tränen gibt es schon genug auf dieser Welt,
    Tränen gibt es schon genug auf dieser Welt.

    Wie schön, dass du ……………

  14. Luftballonlied (mündlich überliefer)

    Ein großer roter Luftballon
    fliegt in die Luft ganz hoch,
    da kommt die spitze Nadel,
    die Nadel die macht pieks,
    der Luftballon macht peng.
    Oh du armer Luftballon.

    Mein großer, mein schöner, mein blauer (grüner, gelber) Luftballon,
    fliegt hoch und immer höher, er fliegt mir fast davon.
    Doch an der Schnur der langen, da hol ich ihn zurück,
    jetzt hab ich ihn gefangen,
    was hab ich für ein Glück.

  15. Wir gehen jetzt im Kreise

    (Text: Lore Kleikamp/Musik: Detlev Jöcker, „1,2,3 im Sauseschritt“, Menschenkinderverlag)
    Wir gehen jetzt im Kreise, man hört uns kaum, ganz leise,
    so gehen wir, so gehen wir jetzt im Kreise.

    Wir machen kleine Schritte
    und tippeln in die Mitte.
    So machen wir, so machen wir kleine Schritte.

    Nun wollen wir rückwärts gehen,
    ganz hoch auf unsern Zehen.
    So wollen wir, so wollen wir rückwärts gehen.

    Wir stampfen wie die Pferde,
    es zittert schon die Erde.
    So stampfen wir, so stampfen wir wie die Pferde.

    Wir schleichen wie die Katzen
    auf ihren weichen Tatzen.
    So schleichen wir, so schleichen wir wie die Katzen.

    Wir schlafen wie die Riesen.
    Mh mh mh mh mh mh mh
    Doch plötzlich, doch plötzlich müssen wir niesen, ha, ha, ha – tschi.

  16. Kasperle

    Vorhang auf!
    Tri, tra, trullala, jetzt ist der Kasper wieder da.
    „Guten Tag, liebe Kinder, guten Tag meine Damen und Herren,
    Habt ihr mich auch alle gern?
    Da hol ich mir den Seppl her. Seppl.
    Der Seppl ist mein liebster Freund!
    Wir schlagen und wir vertragen uns,
    und manchmal spielen wir versteck,
    hopp, da ist der Seppl weg.
    Da kommt die Hexe Knickebein:
    “ Kasperle, du sollst verzaubert sein!“
    „Nein, nein Hexe, da wird nichts draus,
    zurück mit dir ins Hexenhaus.“
    Da kommt das große Krokodil
    vom Nil, das frisst so viel.
    Das hat sich leise angeduckt,
    und´s Kasperle mit einem Happs halb verschluckt.
    Der zippelt und zappelt wie eine Maus
    und springt raus.
    „Zurück mit dir du Krokodil zum Nil.
    Da hol ich mir lieber mein Gretelein.
    Willst du mit mir tanzen fein?“
    Tri, tra, trullala jetzt war der Kasper wieder da.
    Vorhang zu.

  17. Meine Hände sind verschwunden (mündlich überliefert)

    Meine Hände sind verschwunden, ich habe keine Hände mehr.
    Ei, da sind die Hände ja wieder, trallalalalalala.
    Ei, da sind die Hände ja wieder, trallalalalalala.

    Mit Fingerchen (mündlich überliefert)

    Mit Fingerchen, mit Fingerchen, mit flacher, flacher Hand,
    mit Fäusten, mit Fäusten, mit Ellebogen, klatsch, klatsch, klatsch.
    Nimm die Hände auf den Kopf, forme einen Blumentopf,
    nimm die Finger zu einer Brille, halte deinen Mund sei stille!

  18. Ein Apfel

    Fünf Finger stehen hier und fragen:
    “ Wer kann diesen Apfel tragen?“
    Der erste kann es nicht,
    der zweite sagt: “Zuviel Gewicht!“
    Der dritte kann ihn auch nicht heben.
    Der vierte schafft es nie im Leben.
    Der Fünfte Finger aber spricht:
    “ Ganz allein, so geht das nicht!“
    Gemeinsam heben kurz darauf,
    fünf Finger diesen Apfel auf.

  19. In meinem kleinen Apfel (Text: volkstümlich, Melodie: W.A. Mozart)

    In meinem kleinen Apfel, da sieht es lustig aus.
    Es sind darin fünf Stübchen, grad wie in einem Haus.
    Es sind darin fünf Stübchen, grad wie in einem Haus.

    In jedem Stübchen wohnen zwei Kernlein schwarz und klein.
    Sie liegen drin und träumen vom lieben Sonnenschein.
    Sie liegen drin und träumen vom lieben Sonnenschein.

    Sie träumen auch noch weiter, einen wunderschönen Traum.
    Wie sie einst werden wachsen zu einem Apfelbaum.
    Wie sie einst werden wachsen zu einem Apfelbaum.

    Und schneid´ ich dann den Apfel und gebe dir ein Stück,
    dann rufen die zwei Kernlein:“ Recht guten Appetit!“
    dann rufen die zwei Kernlein:“ Recht guten Appetit!“

  20. Hände waschen (mündlich überliefert)

    Hände waschen, Hände waschen, das ist gar nicht schwer.
    Hände waschen, Hände waschen, das gefällt mir sehr.
    Kein Handtuch da?
    Oh, dann müssen wir sie schütteln, schütteln, schütteln, schütteln,
    dann müssen wir sie schütteln, bis sie trocken sind.
    Dann müssen wir sie schütteln, schütteln, schütteln, schütteln,
    dann müssen wir sie schütteln, bis sie trocken sind.

    Füße waschen………………………………………

    Zähne putzen, Zähne putzen, das ist gar nicht schwer.
    Zähne putzen, Zähne putzen, das gefällt mir sehr.
    Karius und Baktus da?
    Oh, dann müssen wir sie schruppen, schruppen, schruppen, schruppen,
    dann müssen wir sie schruppen, bis sie verschwunden sind.
    Dann müssen wir sie schruppen, schruppen, schruppen, schruppen,
    dann müssen wir sie schruppen, bis sie verschwunden sind.

  21. Schlaf ein, schlaf ein mein Kind

    (Text und Musik: Frederik Vahle, Anne Kaffekanne 1990, Patmos Verlag)

    Schlaf ein, schlaf ein mein Kind, bald kommt die Nacht.
    Hat sich aus Wolken Pantoffeln gemacht.
    Kommt von den Bergen, kommt von ganz weit.
    Schlaf ein, schlaf ein mein Kind es ist Schlafenszeit.
    Kommt von den Bergen, kommt von ganz weit.
    Schlaf ein, schlaf ein mein Kind es ist Schlafenszeit.

    Schlaf ein, schlaf ein mein Kind, bald kommt der Mond.
    Der draußen hinter den Birnbäumen wohnt.
    Einer davon kitzelt ihn sanft am Kinn.
    lächelt der Mond und zieht leise dahin.
    Einer davon kitzelt ihn sanft am Kinn.
    lächelt der Mond und zieht leise dahin.

    Schlaf ein, schlaf ein mein Kind, bald kommt ein Traum.
    Schlüpft dir ins Ohr hinein spürst ihn erst kaum.
    Fährst auf dem Traumschiff ans Ende der Nacht,
    bis dir der Morgen die Augen auf macht.
    Fährst auf dem Traumschiff ans Ende der Nacht,
    bis dir der Morgen die Augen auf macht.



Krabbelmaus & Sandbärchen (Text)

  1. Kein schöner Land in dieser Zeit

    Kein schöner Land in dieser Zeit, als hier das unsre weit und breit,
    wo wir uns finden wohl unter Linden zur Abendzeit.

    Da haben wir so manche Stund, gesessen wohl in froher Rund´,
    und taten singen; die Lieder klingen im Eichengrund.

    Nun Brüder eine gute Nacht, der Herr im hohen Himmel wacht!
    In seiner Güten uns zu behüten ist er bedacht.

    Text und Musik: Wilhelm von Zuccalmaglio (1840)

  2. Gauklerlied am Abend

    Und am Abend ziehen Gaukler durch den Wald,
    gelber Lampen Schattentruggestalt.
    Weht der Wind mild und leis,
    raschelt in dem dürren Laub seine Weis.
    Am Himmel steht der erste Stern,
    neigt die Nacht die blaue Stirne tiefer herab,
    lauscht das Käuzchen auf das Singen gern.

    Und es tänzeln Mädchen durch das hohe Gras,
    sammeln Zweige, Kleidersaum wird nass.
    Weht der Wind…

    Qualmt das kleine Ofenrohr am Wagendach,
    Pferdchen schütteln Silberschellen sacht.
    Weht der Wind…

    Hebt ein Singen vor des Wagens Fenster an,
    schallt so heiter durch den düstern Tann.
    Weht der Wind…

    Text und Musik: Werner Helwig (1950)

  3. Oh wie wohl ist mir am Abend

    Oh wie wohl ist mir am Abend, mir am Abend,
    wenn zur Ruh die Glocken läuten, bim bam, bim bam.
    Text und Musik: trad.

  4. Fahr, mein Schifflein fahre

    Fahr, mein Schifflein, fahre auf der blauen See,
    und der weiße Wimpel in dem Winde weh´!
    Viele flinke Fische schwimmen um uns her,
    silber helle Möven tanzen überm Meer.
    Und des Abends leuchten uns die goldnen Stern.
    Fahr, mein Schifflein, fahre weithin in die Fern.

    Text und Musik: Marianne Garff (Verlag Freies Geistesleben), Anne Rumpf

  5. Trollmors vaggsang

    När trollmor har lagt de elva smá trollen
    ock bundit fast dem i svansen,
    dá sjunger hon sakta för elva smá trollen
    dem wackraste ordhon känner:
    Ho aj aj aj aj buff, ho aj aj aj aj buff,
    ho aj aj aj aj buff buff! Ho aj aj aj aj buff.

    Text und Musik: Margit Holmberg

  6. Guter Mond, du gehst so stille

    Guter Mond, du gehst so stille durch die Abendwolken hin
    Deines Schöpfers weiser Wille hieß auf jener Bahn dich ziehn
    Leuchte freundlich jedem Müden in das stille Kämmerlein
    Und dein Schimmer gieße Frieden ins bedrängte Herz hinein.

    Guter Mond, du wandelst leise an dem blauen Himmelszelt,
    wo dich Gott zu seinem Preise hat als Leuchte hingestellt.
    Blicke traulich zu uns nieder durch die Nacht aufs Erdenrund.
    Als ein treuer Menschenhüter tust du Gottes Liebe kund.

    Guter Mond, so sanft und milde glänzest du im Sternenmeer,
    wallest in dem Lichtgefilde hehr und feierlich einher.
    Menschentröster, Gottesbote, der auf Friedenswolken thront,
    zu dem schönsten Morgenrote führst du uns, oh guter Mond.

    Text und Musik: trad. (1800)

  7. Abendstille überall

    Abendstille überall, nur am Bach die Nachtigall.
    Singt ihre Weise klagend und leise durch das Tal.

    Text und Musik: Fritz Jöde, Otto Laub (1860)

  8. Der Mond ist aufgegangen

    Der Mond ist aufgegangen,
    die goldnen Sternlein prangen am Himmel hell und klar.
    Der Wald steht schwarz und schweiget
    Und aus den Wiesen steiget der weiße Nebel wunderbar.

    Wie ist die Welt so stille,
    und in der Dämmrung Hülle, so traulich und so hold.
    Als eine stille Kammer,
    wo ihr des Tages Jammer, vergeben und vergessen sollt.

    Seht ihr den Mond dort stehen?
    Er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön.
    So sind wohl manche Sachen,
    die wir getrost belachen, weil uns´re Augen sie nicht sehen.

    So legt euch denn ihr Brüder,
    in Gottes Namen nieder. Kalt ist der Abendhauch.
    Verschon uns Gott mit Strafen
    Und lass uns ruhig schlafen und unsern kranken Nachbar auch.

    Text und Musik: Matthias Claudius (1773), Johann Abraham Peter Schulz (1790)

  9. Wer hat die schönsten Schäfchen?

    Wer hat die schönsten Schäfchen, die hat der goldne Mond,
    der hinter unsren Bäumen am Himmel oben wohnt.

    Er kommt am späten Abend, wenn alles schlafen will.
    Hervor aus seinem Hause am Himmel leis und still.

    Dort weidet er die Schäfchen auf seiner blauen Flur,
    denn all die weißen Sterne sind seine Schäfchen nur.

    Sie tun sich nichts zu leide, dann hat eins das andre gern,
    und Schwestern sind und Brüder dort droben Stern an Stern.

    Text und Musik: Hoffmann von Fallersleben (1830), Johann Friedrich Reichardt (1790)

  10. Es war einmal ein Schaf

    Schlaf, Kindlein, schlaf, es war einmal ein Schaf.
    Das Schaf, das war geschoren, da hat das Schaf gefroren.
    Da zog ein braver Mann, ihm seinen Mantel an.
    Jetzt braucht´s nicht mehr zu frieren,
    kann froh herumspazieren.
    Schlaf, Kindlein, schlaf, es war einmal ein Schaf.

    Text und Musik: Christian Morgenstern, Anne Rumpf

  11. Wind, Wind , sause

    Wind, Wind sause, der Mond ist nicht zu Hause,
    der Mond ist über´n Berg gegangen,
    wollt sich eine Sternschnuppe fangen,
    Wind, Wind sause, der Mond ist nicht zu Hause.

    Hell und heller, der Mond hat einen Teller
    Mit allerfeinstem Silbersand
    Den streut er über Meer und Land.
    Hell und heller, der Mond hat einen Teller.

  12. Bajuschki baju

    Leuchtet uns das Licht der Nacht,
    Bajuschki Baju,
    Mond und Sterne halten wacht,
    Bajuschki Baju.

    Einer strahlt für dich allein,
    Bajuschki Baju,
    Wird dein Wegbegleiter sein,
    Bajuschki Baju.

    Schützt dein Wandeln, schützt dein Tun,
    Bajuschki Baju,
    kannst ihm trauen und friedlich Ruhen,
    Bajuschki Baju.

    Unendlich wird zur Endlichkeit,
    Bajuschki Baju,
    schlüft er in sein Menschenkleid,
    Bajuschki Baju.

    Hältst du dann an seiner statt,
    Bajuschki Baju,
    Als Stern im Himmel für ihn Wacht,
    Bajuschki Baju.

    Text und Musik: Inken Schweigert, Russisch überliefert

  13. La Le Lu

    Lalelu nur der Mann im Mond schaut zu,
    wenn die kleinen Babys schlafen, drum schlaf´ auch du.

    Lalelu vor dem Bettchen steh´n zwei Schuh´,
    und die sind genauso müde, geh´n jetzt zur Ruh´.
    Dann kommt auch der Sandmann, leis´ tritt er ins Haus,
    sucht aus seinen Träumen für dich den schönsten aus.

    Lalelu tausend Sterne schau´n uns zu,
    führ´n uns in das Reich der Träume, schlafe auch du.
    Lalelu schließe deine Äuglein zu,
    ja die sind bestimmt auch müde, geh´n jetzt zur Ruh´.

    Lalelu ich bin müde so wie du,
    folge dir ins Reich der Träume, sing lalelu.
    Dann kommt auch der Sandmann, leis´ tritt er ins Haus,
    sucht aus seinen Träumen für dich den schönsten aus.

    Lalelu schließe beide Äuglein zu,
    ja die sind jetzt auch schon müde, geh´n jetzt zur Ruh´.

    Text und Musik: Heino Gaze im Film
    „Wenn der Vater mit dem Sohne“, Heinz Rühmann und Oliver Grimm

  14. Leise, Peterle, leise

    Leise, Peterle, leise,
    der Mond geht auf die Reise.
    Er hat ein weißes Pferd gezäumt,
    das geht so still, als ob es träumt.
    Leise, Peterle, leise.

    Stille, Peterle, stille,
    der Mond hat eine Brille.
    Ein graues Wölkchen schob sich vor,
    das sitzt ihm grad auf Nas und Ohr.
    Stille, Peterle, stille.

    Träume, Peterle, träume,
    der Mond guckt durch die Bäume.
    Ich glaube gar, nun bleibt er stehn
    um Peterle im Schlaf zu sehn.
    Träume, Peterle, träume.

    Ruhe, Peterle, ruhe,
    der Mond hat goldene Schuhe.
    Er hat sie schon bei Tag geputzt
    weil er sie ja nur nachts benutzt.
    Ruhe, Peterle, ruhe.

    Schlafe, Peterle, schlafe,
    der Mond hat goldene Schafe.
    Sie gehen am Himmel still und sacht
    und sagen Peterle „Gute Nacht!“
    Schlafe, Peterle, schlafe!

  15. Ich hab mir mein Kindel fein schlafen gelegt
    Ich hab mir mein Kindel fein schlafen gelegt,
    ich hab mir´s mit roten Rosen bestreut.
    Mit roten Rosen, mit weißem Klee.
    Mein Kindel soll schlafen bis morgen früh.

    Text und Musik: trad. (1800)

  16. Guten Abend, gut’ Nacht

    Guten Abend, gute Nacht, mit Rosen bedacht,
    mit Näglein besteckt, schlupf unter die Deck´.
    Morgen früh, wenn Gott will, wirst du wieder geweckt
    Morgen früh, wenn Gott will, wirst du wieder geweckt.

    Text und Musik: Johann Sebastian Bach (1868)

  17. All the pretty little horses

    All The Pretty Little Horses
    Hush a bye, don´t you cry, go to sleepy little baby,
    And when you wake, you shall have cake,
    And all the pretty little horses.

    Paint and bay, sorrel and gray
    All the pretty little horses
    So hush a bye, don´t you cry,
    Go to sleepy little baby.

    Hush a bye, don´t you cry, go to sleepy little baby.
    Oh, Mother dear, where´s yo´Lamb?
    I left him down in the Meadow.
    Birds and the Bees, singin´ in the trees,
    Po´little Lamb say “Mammy”
    So Hush a bye, don´t you cry, go to sleepy little baby.

  18. Schlafe, mein Prinzchen schlaf ein

    Schlafe, mein Prinzchen schlaf ein!
    Es ruhn Schäfchen und Vögelein.
    Garten und Wiese verstummt
    auch nicht ein Bienchen mehr summt.
    Luna mit silbernem Schein,
    gucket zum Fenster herein.
    Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein
    Schlaf ein, schlaf ein.

    Alles im Schlosse schon liegt
    alles in Schlummer gewiegt
    reget kein Mäuschen sich mehr
    Keller und Küche sind leer
    nur in der Zofe Gemach
    tönet ein schmachtendes Ach.
    Was für ein Ach mag das sein?
    Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein
    Schlaf ein, schlaf ein.

    Text und Musik: Friedrich Wilhelm Gotter (1746-1797), Bernhard Fliess (1770-1851)

  19. Still ist’s im Zimmer

    Still ist´s im Zimmer, draußen ist Nacht,
    einer gibt immer gut auf Dich acht.
    Mit meinen Händen streichle ich Dich,
    schlafe mein Kleines, drück Dich an mich.

    Still ist´s im Zimmer, draußen ist Nacht,
    einer gibt immer gut auf Dich acht.
    In meinen Armen wiege ich Dich,
    schlafe mein Kleines, drück Dich an mich.

    Still ist´s im Zimmer, draußen ist Nacht,
    einer gibt immer gut auf Dich acht.
    Mit meiner Decke wärme ich Dich,
    schlafe mein Kleines, drück dich an mich.

    Still ist´s im Zimmer, draußen ist Nacht,
    einer gibt immer gut auf Dich acht.
    Mit meiner Liebe schütze ich Dich,
    schlafe mein Kleines, drück Dich an mich

  20. Schlaf ein, schlaf ein, mein Kind

    Schlaf ein, schlaf ein mein Kind, bald kommt die Nacht.
    Hat sich aus Wolken Pantoffeln gemacht.
    Kommt von den Bergen, kommt von ganz weit.
    Schlaf ein, schlaf ein mein Kind es ist Schlafenszeit.
    Kommt von den Bergen, kommt von ganz weit.
    Schlaf ein, schlaf ein mein Kind es ist Schlafenszeit.

    Schlaf ein, schlaf ein mein Kind, bald kommt der Mond.
    Der draußen hinter den Birnbäumen wohnt.
    Einer davon kitzelt ihn sanft am Kinn.
    lächelt der Mond und zieht leise dahin.
    Einer davon kitzelt ihn sanft am Kinn.
    lächelt der Mond und zieht leise dahin.

    Schlaf ein, schlaf ein mein Kind, bald kommt ein Traum.
    Schlüpft dir ins Ohr hinein spürst ihn erst kaum.
    Fährst auf dem Traumschiff ans Ende der Nacht,
    bis dir der Morgen die Augen auf macht.
    Fährst auf dem Traumschiff ans Ende der Nacht,
    bis dir der Morgen die Augen auf macht.

    Text und Musik: Frederik Vahle, Anne Kaffekanne 1990, Patmos Verlag

  21. Träume in der Nacht

    Träume in der Nacht, woraus sind sie nur gemacht?
    Sternenstaub ganz keck, auf deine Gedanken sich legt.
    Wenn das Sandbärchen sachte sie über dich streut,
    erlebst du die Nacht voller Fried und Freud.

    Träume in der Nacht, wer hätte das gedacht.
    Was du alles siehst, wenn du die Augen schließt.
    Elefanten die fliege und Steine die quicken
    Und Kätzchen die friedlich mit Mäuschen spielen.

    Träume in der Nacht, sind für dich gemacht.
    Probier es einfach aus im Bettchen bei dir zu Haus.
    Wenn das Zimmer zum Meer und das Bettchen zum Boot wird,
    du segelst so lang bis der Himmel rot wird.

    Text und Musik: Inken Schweigert, Anne Rumpf

  22. Die Blümelein, sie schlafen

    Die Blümelein sie schlafen, schon längst im Mondenschein.
    Sie nicken mit den Köpfchen auf ihren Stängelein.
    Es rüttelt sich der Blütenbaum, er säuselt wie im Traum.
    Schlafe, schlafe, schlaf ein mein Kindelein.

    Die Vögelein, sie sangen so süß im Sonnenschein.
    Sie sind zur Ruh gegangen in ihre Nestchen klein.
    Das Heimchen in dem Ährengrund, es tut allein sich kund.
    Schlafe, schlafe, schlaf ein mein Kindelein.

    Sandmännchen kommt geschlichen und guckt durchs Fensterlein.
    Ob irgendwo ein Liebchen nicht mag im Bette sein.
    Und wo er noch ein Kindchen fand, streut er ins Aug´ihm Sand.

  23. Weißt du, wie viel Sternlein stehen

    Weißt du, wie viel Sternlein stehen
    an dem blauen Himmelszelt?
    Weißt du, wie viel Wolken gehen
    weithin über alle Welt?
    Gott der Herr hat sie gezählet,
    das ihm auch nicht eines fehlet
    an der ganzen großen Zahl,
    an der ganzen großen Zahl.

    Weißt du, wie viel Mücklein spielen
    in der heißen Sonnenglut,
    wie viel Fischlein auch sich kühlen
    in der hellen Wasserflut?
    Gott der Herr rief sie mit Namen,
    dass sie all ins Leben kamen,
    dass sie nun so fröhlich sind,
    dass sie nun so fröhlich sind.

    Weißt du, wie viel Kinder frühe
    stehn aus ihrem Bettlein auf,
    dass sie ohne Sorg und Mühe
    fröhlich sind am Tageslauf?
    Gott im Himmel hat an allen
    seine Lust, sein Wohlgefallen,
    kennt auch dich und hat dich lieb,
    kennt auch dich und hat dich lieb.

    Text und Musik: Wilhem Hey (1837), trad.



Krabbelmaus Beim Nikolaus (Text)

  1. Der Herbst ist da (mündl. Überliefert)

    Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da, er bringt uns Wind hei hussa sa,
    Schüttelt ab die Blätter, bringt uns Regenwetter.
    Hei Hei Hussa sa der Herbst ist da.

    Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da, er bringt uns Obst hei hussa sa,
    Macht die Blätter bunter, wirft die Äpfel runter.
    Hei Hei Hussa sa der Herbst ist da.

    Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da, er bringt uns Wein hei hussa sa,
    Nüsse auf die Teller, Birnen in den Keller.
    Hei Hei Hussa sa der Herbst ist da.

    Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da, er bringt uns Spaß hei hussa sa,
    Rüttelt an den Zweigen, lässt die Drachen steigen.
    Hei Hei Hussa sa der Herbst ist da.

  2. Bunt sind schon die Wälder (T:J.Gaudenz von Salis-Seewies (1782), M: J.Friedrich Reichardt (1799))

    Bunt sind schon die Wälder, gelb die Stoppelfelder, und der Herbst beginnt.
    Rote Blätter fallen, graue Nebel wallen, kühler weht der Wind.

    Wie die volle Traube aus der Rebenlaube purpurfarbig strahlt!
    Am Geländer reifen Pfirsiche, mit Streifen rot und grün bemalt.

    Flinke Träger springen, und die Mädchen singen, alles jubelt froh.
    Bunte Bänder schweben zwischen hohen Reben auf dem Hut von Stroh.

    Geige tönt und Flöte bei der Abendröte und im Mondenglanz;
    Junge Winzerinnen winken und beginnen frohen Erntetanz.

  3. Ich hol mir eine Leiter (mündl. Überliefert)

    Ich hol mir eine Leiter und stell sie an den Apfelbaum,
    dann steig ich auf der Leiter bis ganz oben hinauf.
    Ich pflücke, ich pflücke mal über mir, mal unter mir.
    Ich pflücke, ich pflücke das ganze Körbchen voll.

    Dann steig ich immer höher und halt mich an den Zweigen fest.
    Ich setze mich gemütlich auf einen dicken Ast.
    Ich wippe, ich wippe diwipp diwapp diwipp diwapp.
    Ich wippe, ich wippe und falle nicht hinab.
    Knicks, Knacks, Pardauz

  4. Hejo, spann den Wagen an (Kanon)

    Hejo, spann den Wagen an, seht der Wind treibt Regen übers Land.
    Hol die goldnen Gaben, hol die goldnen Gaben.

  5. Ich geh mit meiner Laterne (Niederdeutsches Kinderlied)

    Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
    Dort oben leuchten die Sterne, hier unten leuchten wir.
    Mein Licht ist an, ich geh voran, la bimmel, la bammel, la bumm.

    Mein Licht ist schön, könnt ihr es sehn.

    Mein Licht ist aus, ich geh nach Haus.

    Der Hahn der kräht, die Katz miaut.

  6. Durch die Straßen auf und nieder (Text: Lieselotte Holzmeister, Melodie: Richard R. Klein © FIDULA)

    Durch die Straßen auf und nieder, leuchten die Laternen wieder.
    Rote, gelbe, grüne, blaue, lieber Martin komm und schaue.

    Wie die Blumen in dem Garten, blühen Laternen aller Arten,
    Rote, gelbe, grüne, blaue, lieber Martin komm und schaue.

    Und wir gehen lange Strecken, mit Laternen an den Stecken.
    Rote, gelbe, grüne, blaue, lieber Martin komm und schaue.

  7. Sankt Martin (Volksweise)

    Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind,
    sein Ross das trug ihn fort geschwind.
    Sankt Martin ritt mit frohem Mut, sein Mantel deckt ihn warm und gut.

    Im Schnee saß, im Schnee saß, im Schnee da saß ein armer Mann
    hat Kleider nicht hat Lumpen an.
    Oh helft mir doch in meiner Not, sonst ist der bittre Frost mein Tod.

    Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin zieht die Zügel an,
    sein Ross steht still beim armen Mann.
    Sankt Martin mit dem Schwerte teilt den warmen Mantel unverweilt.

    Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin gibt den Halben hin
    Der Bettler rasch ihm danken will.
    Sankt Martin aber ritt in Eil hinweg mit seinem Mantelteil.

  8. A,a,a, der Winter der ist da (Volkslied, T.: Alfons Muggenthaler)

    A,a,a, der Winter der ist da! Herbst und Sommer sind vergangen,
    Winter der hat angefangen. A,a,a, der Winter der ist da!

    E,e,e, nun gibt es Eis und Schnee! Blumen blühn an Fensterscheiben,
    Flocken froh im Winde treiben. E,e,e, nun gibt es Eis und Schnee!

    I,i,i, vergiß des Armen nie! Womit soll er sich bedecken,
    wenn ihn Frost und Kälte schrecken? I,i,i, vergiß des Armen nie!

    O,o,o, wie sind die Kindlein froh! Sehen jede Nacht im Traume,
    sich schon unterm Weihnachtsbaume. O,o,o, wie sind die Kindlein froh!

    U,u,u, du lieber Winter du! Schenkst uns schöne Weihnachtsgaben,
    sollst nun unsern Dank auch haben. U,u,u, du lieber Winter du!

  9. O wie ist es kalt geworden (T.u.M.: Hoffmann von Fallersleben, 1835/1822)

    O wie ist es kalt geworden und so traurig, öd und leer.
    Raue Winde wehn von Norden und die Sonne scheint nicht mehr.

    Auf die Berge möchte ich fliegen, möchte sehn ein grünes Tal,
    möcht in Gras und Blumen liegen und mich freun am Sonnenstahl.

    Möchte hören die Schalmeien und der Herden Glockenklang,
    möchte freuen mich im Freien an der Vögel süßem Sang.

    Schöner Frühling, komm doch wieder, lieber Frühling, komm doch bald!
    Bring uns Blumen, Laub und Lieder, schmücke wieder Feld und Wald.

  10. Scheeflöckchen, Weißröckchen (Volkslied)

    Schneeflöckchen, Weißröckchen, da kommst du geschneit;
    Du wohnst in den Wolken, dein Weg ist so weit.

    Komm, setz dich ans Fenster, du lieblicher Stern;
    Malst Blumen und Blätter, wir haben dich gern.

    Schneeflöckchen, du deckst uns die Blümelein zu,
    Dann schlafen sie sicher, in himmlischer Ruh.

  11. ABC die Katze lief im Schnee (Volkslied)

    A B C, die Katze lief im Schnee, und als sie dann nach Hause kam,
    da hat sie weiße Stiefel an, oje mine, oje mine, oje mine, oje.

  12. Backe, backe Kuchen (mündl. Überliefert, T. zweite Strophe: Inken Schweigert)

    Backe, backe Kuchen, der Bäcker hat gerufen,
    wer will guten Kuchen backen, der muss haben sieben Sachen.
    Eier und Schmalz, Zucker und Salz, Milch und Mehl,
    Safran macht den Kuchen geel.
    Schieb, schieb in Ofen rein.

    Backe, backe Plätzchen, die ess ich ohne Lätzchen.
    Die Weihnachtszeit ist nicht mehr weit,
    heute hat es schon geschneit.
    Apfel, Nuss, Mandelkern, Vanillekipferl, Zimtstern,
    und Rosinen ess ich gern
    Lebkuchen schmecken fein.

  13. Niklausabend (Volkslied aus dem Hunsrück)

    Lasst uns froh und munter sein, und uns recht von Herzen freuen!
    Lustig, lustig, tralalalala,
    bald ist Niklausabend da, bald ist Niklausabend da.

    Dann stell ich den Teller auf, Niklaus legt gewiss was drauf.

    Steht der Teller auf dem Tisch, sing ich noch mal froh und frisch.

    Wenn ich schlaf, dann träume ich: „Jetzt bringt Niklaus was für mich.“

    Wenn ich aufgestanden bin, lauf ich schnell zum Teller hin.

    Niklaus ist ein braver Mann, den man nicht g´nug loben kann.

  14. Ruprecht, Ruprecht (Volkstümlich)

    Ruprecht, Ruprecht, guter Gast, hast du mir was mitgebracht?
    Ruprecht, Ruprecht, guter Gast, hast du mir was mitgebracht?
    Hast du was, dann setz dich nieder, hast du nichts, dann geh nur wieder.

  15. O Tannenbaum, du trägst ein grünen Zweig (aus Westfalen)

    O Tannenbaum, o Tannenbaum, du trägst ein grünen Zweig,
    den Winter, den Sommer, das dauert die liebe Zeit.

    „Warum sollt ich nicht grünen, da ich noch grünen kann.
    Ich hab´nicht Vater noch Mutter, die mich versorgen kann.

    Und der mich kann versorgen, dass ist der liebe Gott,
    der lässt mich wachsen und grünen, drum bin ich schlank und groß.“

  16. Durch den Tannenwald (mündl. Überliefert)

    Durch den Tannewald in der Weihnachtszeit,
    stapft ein Mann uralt, ob es stürmt oder schneit.
    Sägt die Bäumlein ab, trägt sie Huckepack,
    in die Stadt hinaus, jedem Kind ins Haus.

    Durch den Tannewald in der Weihnachtszeit,
    stapft ein Mann uralt, ob es stürmt oder schneit.
    Er ist ein guter Knecht, er macht´s allen recht,
    und im Wald dort drauß, heißt er Nikolaus.

  17. O Tannenbaum (Volksweise aus dem 18.Jhr.. 1.Strophe: August Zarnack 1820, 2. u. 3. Strophe: Ernst Anschütz 1824)

    O Tannenbaum, o Tannebaum, wie treu sind deine Blätter!
    Du grünst nicht nur zur Sommerszeit,
    nein auch im Winter, wenn es schneit.
    O Tannenbaum, o Tannebaum, wie treu sind deine Blätter!

    O Tannenbaum, o Tannebaum, du kannst mir sehr gefallen!
    Wie oft hat nicht zur Weihnachtszeit
    Ein Baum von dir mich hocherfreut
    O Tannenbaum, o Tannebaum, du kannst mir sehr gefallen!

    O Tannenbaum, o Tannebaum, dein Kleid will mich was lehren:
    Die Hoffnung und Beständigkeit
    Gibt Trost und Kraft zu jeder Zeit.
    O Tannenbaum, o Tannebaum, dein Kleid will mich was lehren.

  18. Morgen Kinder wird´s was geben (T.: Karl Friedrich Splittegarb, 1795)

    Morgen Kinder wird´s was geben, morgen werden wir uns freun!
    Welch ein Jubel, welch ein Leben wird in unsrem Hause sein!
    Einmal werden wir noch wach, heißa dann ist Weihnachtstag!

    Wie wird dann die Stube glänzen von der großen Lichterzahl!
    Schöner als bei frohen Tänzen ein geputzter Kronensaal.
    Wisst ihr noch wie vor´ges Jahr es am heil´gen Abend war?

    Wisst ihr noch mein Räderpferdchen, Malchens nette Schäferin,
    Jettchens Küche mit dem Herdchen und dem blankgeputzten Zinn?
    Heinrichs bunten Harlekin mit der gelben Violin?

    Wisst ihr noch den großen Wagen und die schöne Jagd von Blei?
    Und die Kleiderchen zum Tragen und die viele Nascherei?
    Meinen fleiß´gen Sägemann mit der Kugel unten dran?

    Welch ein schöner Tag ist morgen! Neue Freude hoffen wir.
    Unsre guten Eltern sorgen lange, lange schon dafür.
    O gewiss, wer sie nicht ehrt, ist der ganzen Lust nicht wert!

  19. Ich hör ihn (mündl. Überliefert)

    Ich hör ihn, ich hör ihn ich hör ihn vor dem Haus.
    Er packt schon, er packt schon, er packt den Schlitten aus.
    Und mit klingelingeling und mit schnauf, schnauf, schnauf,
    und mit polter, polter, polter die Treppe rauf.

    Ich seh ihn, ich seh ihn, ich seh ihn vor dem Haus.
    Er packt schon, er packt schon, er packt den Schlitten aus.
    Und mit klingelingeling und mit schnauf, schnauf, schnauf,
    und mit polter, polter, polter die Treppe rauf.

    Ich riech ihn, ich riech ihn, ich riech ihn vor dem Haus.
    Er packt schon, er packt schon, er packt den Schlitten aus.
    Und mit klingelingeling und mit schnauf, schnauf, schnauf,
    und mit polter, polter, polter die Treppe rauf.

    Ich spür ihn, ich spür ihn, ich spür ihn vor dem Haus.
    Er packt schon, er packt schon, er packt den Schlitten aus.
    Und mit klingelingeling und mit schnauf, schnauf, schnauf,
    und mit polter, polter, polter die Treppe rauf.

  20. Alle Jahre wieder (Friedrich Silcher, 1842)

    Alle Jahre wieder kommt das Christuskind
    Auf die Erde nieder, wo wir Menschen sind.
    Kehrt mit seinem Segen ein in jedes Haus,
    geht auf allen Wegen mit uns ein und aus.
    Steht auch mir zu Seite still und unerkannt,
    dass es treu mich leite an der lieben Hand.

  21. Schlaf wohl, du Himmelsknabe du (T.: Chr. Friedr. Daniel Schubart, 1786, M.: Karl Neuner 1814)

    Schlaf wohl, du Himmelsknabe du, schlaf wohl du himmlisches Kind!
    Dich fächeln Engelein in Ruh mit sanftem Himmelswind.
    Wir armen Hirten singen dir ein herzig´s Wiegenliedlein für.
    Schlafe, schlafe, Himmelssöhnchen, schlafe!

    Maria hat mit Mutterblick dich leise zugedeckt;
    Und Joseph hält den Hauch zurück, dass er dich nicht erweckt.
    Die Schäflein, die im Stalle sind, verstummen vor dir Himmelskind.
    Schlafe, schlafe, Himmelssöhnchen, schlafe!

    So schlummert in der Mutter Schoß noch manches Kindlein ein;
    Doch wird das arme Kindlein groß, so hat es Angst und Pein.
    O Jesulein, durch deine Huld hilf´s ihnen tragen mit Geduld!
    Schlafe, schlafe, Himmelssöhnchen, schlafe!

  22. Maria durch ein ´n Dornwald ging (16. Jahrhundert)

    Maria durch ein´n Dornwald ging, Kyrieeleison!
    Maria durch ein´n Dornwald ging, der hat in sieb´n Jahr kein Laub getragen.
    Jesus und Maria!

    Was trug Maria unter ihrem Herzen, Kyrieeleison!
    Ein kleines Kindlein ohne Schmerzen, das trug Maria unter ihrem Herzen.
    Jesus und Maria!

    Da hab´n die Dornen Rosen getragen, Kyrieeleison!
    Als das Kindlein durch den Wald getrag´n, da hab´n die Dornen Rosen getrag´n.
    Jesus und Maria.




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